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Forschung:
Um unsere
Leistungen für Sie zu verbessern, forschen wir
weiterhin aktiv.
Forschungsgebiete:
• Bestimmung der Lokalisation des
Tumorgeschehens
Der aktuelle MMS-Test erfasst alle Arten von
malignem Tumorgeschehen. Um die Ärzte bei der
Differentialdiagnostik besser zu unterstützen und ein Screeningverfahren zu ermöglichen, entwickeln wir verschiedene
Methoden für die organbezogenen Bestimmung des Tumor-wachstums. Erste
Ergebnisse finden sie
hier.
• Einfluss
bestimmter Medikamente auf das Messergebnis
Die Mehrzahl der heute eingesetzten Medikamente
wird am Serumalbumin gebunden zu den jeweiligen Zielorten
transportiert. Da in vielen Fällen die Medikationsverabreichung
nicht unterbrochen werden darf, untersuchen wir inwieweit diese
Auswirkungen auf die Transport-funktionen des Serumalbumins haben.
• Sepsis / endogene
Intoxikation
Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Therapie
einer Sepsis ist deren frühzeitige Diagnose. Die während der
Entwicklung einer Sepsis gebildeten bzw. zirkulierenden Toxine
und Stoffwechselendprodukte spielen eine große Rolle bei dieser
Erkrankung. Zu den Hauptaufgaben des Serumalbumins zählen der
Transport von Nährstoffen und die Entsorgung sowohl von
Stoffwechselendprodukten als auch von gebildeten Toxinen. Diese
verändern schon in frühen Stadien einer Sepsis die
Transportfunktionen des Albumins. Um diese Veränderungen
nachzuweisen entwickeln wir, basierend auf der MMS-Technologie,
einen Labortest.
Forschung für die
Pharma-Industrie:
Basierend auf
unserer MMS-Technologie, ist es uns auch möglich weitere Tests
zu entwickeln. Dazu zählen Entwicklungen von Tests zur
Beurteilung der Effizienz von Leber- und Nierendialysen.
Im Rahmen der Untersuchung der
Transporteigenschaften des Serumalbumins kann die
MMS-Technologie zur Überprüfung bzw. Optimierung der Qualität
des zur Injektion / Infusion eingesetzten Albumins herangezogen
werden. Ebenso können damit rekombinante Albumine auf
Funktionsfähigkeit und Beladung durch Stabilisatoren überprüft
werden.
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